Weil es um unsere Zukunft geht

Meine Ziele

Frühkindliche Bildung stärken – von Anfang an fair

Bildung beginnt nicht erst mit der ersten Klasse. Sie beginnt in der Kita. Deshalb müssen Kitas verlässliche und gebührenfreie Bildungsorte sein. So entlasten wir Familien jeden Monat um mehrere hundert Euro und verbessern spürbar die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Bildung darf niemals vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Das verstehen wir unter echte Chancengerechtigkeit.

 

Bildungspolitik, die echte Chancengerechtigkeit garantiert:

 

  1. Früh fördern – Chancen öffnen.
    Wir investieren konsequent in frühkindliche Bildung und Sprachförderung, weil sie den größten nachgewiesenen Einfluss auf den späteren Bildungserfolg hat.
  2. Herkunft darf nicht über Zukunft entscheiden: Wir müssen soziale Herkunft vom Bildungserfolg entkoppeln.
    Mit gezielter Förderung, Ganztagsangeboten und kostenfreien Kitas! WIr schaffen die Kitagebühren ab und sorgen damit für echte Bildungsgerechtigkeit und sozialen Zusammenhalt.“
  3. Starke Lehrkräfte für starke Schulen.
    Wir entlasten und halten Lehrkräfte – Wir sorgen für eine Unterrichtsgarantie für verlässlichen Unterricht – mit moderner Ausbildung und weniger Bürokratie. Gute Bildung braucht Zeit für Pädagogik.
  4. Schulen fit für morgen machen.
    Moderne Ausstattung, verlässliche Digitalisierung und mit Inhalten, die junge Menschen auf Arbeitswelt, Demokratie und gesellschaftliche Verantwortung vorbereitet.

Zukunftsfähige Schulen im 21. Jahrhundert

Ich setze mich für zukunftsfähige Schulen im 21. Jahrhundert ein:  konsequente und schnelle Nutzung des Bundes-Sanierungsprogramms damit Schulen eine moderne Ausstattung und Digitalisierung erhalten. Gute Schule braucht gute Arbeitsbedingungen für Lehrer:innen: Mehr Zeit, Unterstützung  und Wertschätzung und weniger Bürokratie.

 

Schulen fit für morgen machen:


Moderne Ausstattung, verlässliche Digitalisierung und mit Inhalten, die junge Menschen auf Arbeitswelt, Demokratie und gesellschaftliche Verantwortung vorbereitet. Konsequente Nutzung des Bundes-Sanierungsprogramms, denn dafür ist es da.

  1. Schulen fit für morgen machen.
    Moderne Ausstattung, verlässliche Digitalisierung und mit Inhalten, die junge Menschen auf Arbeitswelt, Demokratie und gesellschaftliche Verantwortung vorbereitet. Konsequente Nutzung des Bundes-Sanierungsprogramms, denn dafür ist es da.
  2. Starke Lehrkräfte für starke Schulen.
    Wir entlasten und halten Lehrkräfte – Wir sorgen für eine Unterrichtsgarantie für verlässlichen Unterricht – durch multiprofessionelle Teams  und weniger Bürokratie. Gute Bildung braucht Zeit für Pädagogik.

Gute Arbeit und sichere Arbeitsplätze

Baden-Württemberg ist wirtschaftlich stark, die Menschen sind engagiert und innovativ. Doch Stellenabbau und steigende Kosten verunsichern viele. Beschäftigte dürfen nicht zu Verlierern des Strukturwandels werden. Deshalb setzen wir uns für eine aktive Industriepolitik, gezielte Innovationsförderung, Entbürokratisierung und gute, sichere Arbeitsbedingungen ein.

 

  1. Unternehmen erhalten Investitionen, Förderungen oder Hilfen des Landes nur noch, wenn sie Arbeitsplatz- und Standortgarantie verbindlich zusagen.
  2. Entbürokratisierung durch unsinnige Regelungswerke, vor allem für den Mittelstand.
  3. Wir wollen keine öffentliche Aufträge mehr an Unternehmen vergeben, die Tarifverträge nicht einhalten.
  4. Wir stärken die berufliche Ausbildung, unter anderem durch eine gebührenfreie Meisterausbildung.

Wir brauchen starke Kommunen

Vor Ort zeigt sich, ob der Staat funktioniert: ob Kitas öffnen, Busse und Bahnen fahren oder Ämter erreichbar sind. Dafür brauchen Kommunen eine verlässliche, strukturelle Finanzierung. Finanzschwache Gemeinden verlieren Gestaltungskraft, Unmut wächst. Finanzstarke Kommunen sind Grundlage eines handlungsfähigen Staates und demokratischer Glaubwürdigkeit.

 

  1. „Wer bestellt, zahlt“: Wir setzen das Konnexitätsprinzip konsequent um: Wenn die Landespolitik neue Pflichten verabschiedet, dürfen diese nicht mehr auf die Kommunen abgewälzt werden.
  2. Das Sondervermögen des Bundes muss endlich zeitnah umgesetzt werden! Wir fordern die Landesregierung auf, endlich die vollen Milliarden des Fonds an die Kommunen weiterzugehen. Ein „Sparstrumpf“ für die Landesregierung war dabei nicht vorgesehen. Das Geld fehlt dringend vor Ort.
  3. Wir setzen uns für eine transparente Aufgabenkritik und Entbürokratisierung für sinnloses Regelwerk in den Kommunen ein.
  4. Wir wollen mit den Jugendlichen entscheiden, nicht über sie. Wir fordern: Mehr Jugendbeteiligungsformate in allen Themen mit verbindlichem Antrags- und Rederecht im Gemeinderat.

Mehr Politik für junge Menschen

Jugendliche sollen ernst genommen werden, mitgestalten können und faire Chancen erhalten – unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern. Deshalb setze ich mich für echte Beteiligung, eine stärkere und wertgeschätzte Jugendarbeit sowie für bezahlbare Mobilität und günstigen Wohnraum für Auszubildende und Studierende ein.

 

Ein jugendgerechtes Baden-Württemberg stellt junge Menschen ins Zentrum politischen Handelns. Das heißt für mich:

 

  1. Echte Mitbestimmung und Beteiligung.
  2. Bezahlbare Mobilität  – günstigeren ÖPNV und verbesserte Erreichbarkeit im ländlichen Raum.
  3. Kostengünstiges Wohnen für Azubis und Studis.
  4. Jugendarbeit und Ehrenamt müssen qualitativ gestärkt, bürokratisch entlastet und vor allem wertgeschätzt werden.
  5. Mehr Unterstützung für psychische Gesundheit, demokratische Bildung und mehr Medienkompetenzen.

„Jugendliche sollen ernst genommen werden, mitgestalten können und faire Chancen haben – egal, woher sie kommen oder wie viel Geld ihre Eltern haben“